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Charity-Katalog

Alle Werke sind gespendet und starten ohne Limit – der Erlös geht zu 100% an savethechildren für die Ukraine

weitere Infos unter: https://kunsthilfthelfen.wordpress.com/

Los 1 Anna Appadoo

Appadoo, Anna (1983 Konstanz) „Vom Ende und Anfang“, Zeichnung/Collage, 2022, 20 x 20cm

„Ich entdecke einen glänzenden Goldfaden auf dem harten Asphalt. Er erinnert mich dich. An uns. Und die Hoffnung.“

Freischaffende Künstlerin

Master of Arts Reutlingen / RMIT Melbourne

Mitarbeit im „Megalo Print Studio & Gallery“ ACT

2007 Helon Melon Store in Kapstadt/Südafrika

Los 2 Regina d’Alfonso

D’Alfonso, Regina (1978 Wien) „Hochwart“, Linoldruck, ölbasierte Druckfarbe auf Awagami Masa Japanpapier, signiert mit dem Entstehungsjahr 2021 und dem Logo stoffdoktor (Künstlerlabel), Motiv 20 x 30cm, Papier 40 x 53cm

Inspiriert von der Hochwart auf der Insel Reichenau, ein Haus mit üppiger Gartengestaltung aus Phantasiegewächsen.

Ursprünglich aus Wien, nach Matura mit Kunstschwerpunkt doch ein Medizinstudium absolviert, Aufenthalt in Malta und schließlich für den Arztberuf nach Deutschland gezogen. Wieder zur Kunst zurückgefunden, Schwerpunkt Druckgrafik.

Los 3 Nicola Butler

Butler, Nicola (1982 Südost-England) „Die Heilige Dreinichkeit“ (ein pandemisches Triptychon), 2022, Tinte und Tuschestift auf Papier, 20 x 25cm (3 Bilder im Rahmen)

Wer braucht schon eine Erinnerung an die Pandemie? Dieses Triptychon mit seinen leuchtenden Farben und dem Gefühl von Kälte navigiert unsere Beziehung zur „Neuen Normalität“.

Nicola Butler kreiert Tuschezeichnungen, oft mit strengen Linien und schrägen Motiven. Die Britin hat 2004 ihr BA in Bildender Kunst abgeschlossen und arbeitete an diversen Grafikdesignprojekten in Großbritannien und Süddeutschland.

Los 4 Markus Brenner

Brenner, Markus (1963) „BIG LOVE“, Fotografie, Archival Print, 2014, 49,5 x 59,5cm, exklusiver Artist´s Proof, signiert und datiert auf der Vorderseite

Markus Brenner ist in Deutschland wie international bekannt geworden mit Videoprojektionen, Lichtinstallationen und Fotografien. Zum Markenzeichen wurden seine Fische in maßgeschneiderten Badeanzügen. Er lebt und arbeitet heute in Konstanz und Berlin. Brenners Arbeiten, von der Rauminstallation „Aqua Morgana“ bis zur Gründung einer eigenen „Fischpartei“ wurden in zahlreichen Medien besprochen, etwa in der „Neuen Zürcher Zeitung“, in „Financial Times Deutschland“, „Kunstforum International“ „Art“-online, “Artmapp“ oder „Spiegel-online“. Fotografien und Videos finden sich in diversen Sammlungen, wie z.B. in der Schweizer UBS Art Collection, Zürich.

Los 5 Marija Felker-Amann

Felker, Marija (1984 Niš) „Slawischer Kranz“, signiert rückseitig, Kohle, Tusche und Acryl auf Papier, 2022, 150 x 120cm

Marija Felker wuchs in Serbien auf. Sie studierte Kunst in Novi Sad an der Akademie der Künste und in Berlin freie Kunst an der UdK – in der Klasse von Leiko Ikemura. Seit zwei Jahren lebt und arbeitet sie in Konstanz. Die Arbeit „Slawischer Kranz“ entstand in der Zeit seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine.

Los 6 Michael Frank

Frank, Michael (1949 Konstanz) „Für Alberto“, Schwemmholz, Armierungseisen, Schlagmetall, Basalt auf Metallplatte, 2012, 20 x 60 x 10cm

Michael Frank ist ein Lithograph, Ergotherapeut, Künstler, der bevorzugt mit Fundstücken im Sinne der „Arte Povera“ arbeitet. Seit 2010 regelmäßige Teilnahme an verschiedenen Sammelausstellungen in Konstanz und Umgebung.

Los 7 Sabine Hemming

Hemming, Sabine (1974 München) „FLÜGEL“, Öl auf Leinwand, vorderseitig signiert und 2009 datiert, 150 x 120cm

Bewegung, Veränderung, Zeit und die damit verbundene Frage nach dem Blickwinkel ist das künstlerische Thema der an der Kunstakademie Stuttgart studierten und seit 2009 in Konstanz arbeitenden Künstlerin. Regelmäßige Ausstellungen im In- und Ausland und Teilnahmen an Fach- und Künstlermessen. Zahlreiche ihrer Arbeiten befinden sich in Privatbesitz im In- und Ausland. Die Arbeit „FLÜGEL“ gehört zu einer Werkserie, die unter anderem in der Partnerstadt von Konstanz, Lodi, in einer italienischen Barockkirche präsentiert wurde. Bezeichnend für die Ölmalerei von Sabine Hemming ist der leichte und bewegte Farbauftrag in Schichten. Der Flügel als Symbol der Freiheit, des Friedens, der Partnerschaft, aber auch der Leichtigkeit und der Veränderung der Perspektive und des „Über sich Hinauswachsens“.

Los 8 Susanne Hendricks

Hendricks, Susanne (1956 Mannheim) „Little „Sister““, Acryl auf Leinwand, rückseitig signiert, 2021 datiert, 60 x 80cm

Das Bild wirkt durch seinen pastösen Farbauftrag und die leuchtenden Farben und Formen.

Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Mannheim, Kunststudium an der Freien Kunstschule Stuttgart und der europäischen Kunstakademie Trier, Kunstpreis der Stadt Herrenberg für Malerei, Teilnahme an nationalen und internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen.

Los 9 Jeremias Heppeler

Heppeler, Jeremias (1989) „hieronymus | all the fear. and all the bodies“, Kunstdruck auf Bauplane, rückseitig signiert, 100 x 100cm

Das Bild ist das Cover des Spoken Ambient-Zyklus „Hieronymus“, es hat also einen Soundtrack: https://www.youtube.com/playlist?list=PLDWXJu6jfCf6P4BdYTNKDbV-v2XQWLjPW

Jeremias Heppeler versteht sich als intermedialer, bildender Künstler und Autor, der Medien (Film, Bild, Text) analog und digital kombiniert und dabei versucht neue, hybride Räume zu erschließen. Das Experiment der stetigen De- und Rekontextualisierung steht im Zentrum seiner Arbeit.

Heppeler ist Preisträger des Förderpreises für junge Kunst der Stadt Konstanz, Stipendiat der Sommerakademie Venedig und wurde mit dem Motion Picture 2.0 Award des ZKM Karlsruhe ausgezeichnet. Neben zahlreichen Ausstellungen und Projekten in Süddeutschland hat Heppeler internationale Projekte umgesetzt: So zeigte er Einzelausstellungen in der Schweiz („am eigenen leib“ im Kunstraum Kreuzlingen), Österreich (“kyoßßk” im Zuge der Potentiale Feldkirch) und in China („wasser“ am Suzhou Institute of Art and Design). 

Für die Filmprojekte „Die Stadt der vergessenen Kinder“ und „Dieter Meiers Rinderfarm“ reiste er in die Mongolei und nach Argentinien. 

Los 10 Mariken van Heugten

Van Heugten, Mariken (1973 Baexem) „Dreamcatcher Plant“, Tusche auf Papier, signiert und datiert 2021, 17 x 24cm, gerahmt 30 x 37cm

Die Tuschezeichnungen von Mariken van Heugten sind Arbeiten für den zweiten Blick, der sich immer lohnt. Zart und dezent laden sie ein genauer hinzuschauen und Entdeckungen zu machen; auf dem Papier und bei sich selbst. „Dreamcatcher Plant“ vereint in der Zeichnung wie im Titel die Themen, die Mariken van Heugtens Kunst ausmachen: Die offene Auseinandersetzung mit der Natur und uns selbst.

Die gebürtige Niederländerin lebt und arbeitet seit 17 Jahren in der Region Konstanz. 2020 Ausstellung im Wasserturm im Stromeyersdorf.

Los 11 Barbara Marie Hofmann

Hofmann, Barbara Marie (1988 Bad Kötzting) „| things pass by | left hand sentences by bmh“, Edding auf Tonpapier, 2022, rückseitig signiert, 21 x 29,7cm

Barbara Marie Hofmann (*1988) ist Autorin und Künstlerin. Sie schreibt Lyrik und szenische Texte. Ihr Schreiben ist geprägt von Sprachspiel, Bildhaftigkeit und Eindringlichkeit. Ihre Lyrik wurde bereits in Anthologien und Magazinen veröffentlicht. In der künstlerischen Umsetzung arbeitet sie oftmals mit mehrsprachigen Ansätzen und Kooperationen, die interdisziplinär (Sound, Tanz, Performance, Animation) umgesetzt werden. Als Autorin ist sie Teil des internationalen Performancekollektivs compagnie o. Nach Stationen in Paris, München und Konstanz lebt sie derzeit in Berlin.

2019 war sie Preisträgerin des Förderpreises Junge Kunst! der Stadt Konstanz in der Sparte „Literatur“ sowie 2021 Artist in Residence beim NOMOS Glashütte Stipendium. 2022 erhielt sie den Kulturfonds der Stadt Konstanz und nimmt als Artist in Residence am internationalen Künstleraustausch „salem2salem“ in New York (USA) teil.

Los 12 Matthias Holländer

Holländer, Matthias (1954 Heidelberg) „REFLEKTION“, Serigrafie in 25 Farben, 47 x 70cm, auf Arches Büttenpapier, 63 x 90 cm, im Alu-Rahmen mit Passepartout unter Glas gerahmt, 1992, 77 x 96cm, Signiert, 2/111, Auflage: 111 + 22 e.a.

Die Serigrafie REFLEKTION hat einen lokalen Bezug: das Motiv geht auf den Jugendstil-Glasgang des 1980 geschlossenen legendären Sanatoriums BELLEVUE in Kreuzlingen zurück.

Matthias Holländer studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und gewann nach mehreren internationalen Ausstellungen den Konstanzer Kunstpreis.

Los 13 Mina Ilic

Ilic, Mina (1979 in Niš, Serbien) „Benjamin, der Superheld mit übermenschlichen Fähigkeiten“, Beton, Acryl, 2021, 9 x 9 x 27cm, unten signiert

Ich bin Benjamin, ein Superheld, der fast alles kann! Benjamin gehört zu den Superheldenkämpfern mit Superkräften. Dieser Superheld besitzt übermenschliche Kräfte, die die 1-Tonnen-Basisgrenze überschreiten, Ausdauer, eine gewisse Widerstandsfähigkeit gegen Verletzungen und einen Heilungsfaktor, der es ihm ermöglicht, schnell von praktisch allen körperlichen Verletzungen zu heilen und ihn gegen alle Krankheiten immun zu machen.

Mina Ilic ist eine leidenschaftliche deutsche Künstlerin, die ihre Arbeiten in Serbien, der Schweiz, Frankreich und in Deutschland ausgestellt hat. Basierend auf dem Alltag und der Natur des Menschen versucht sie, vertraute visuelle Zeichen zu reproduzieren und sie zu neuen, konzeptuell geschichteten Teilen zusammenzusetzen. Ihre resultierenden Arbeiten sind faszinierende Mischungen aus Farbe, Form, Text und Layout.

Ab 2002 lebte und arbeitete sie in Lausanne, Wiesbaden, Konstanz und Kreuzlingen. Seit 2014 arbeitet sie im eigenen Atelier in Konstanz.

Los 14 Ines Janas

Janas, Ines (1983 Pfullendorf) „float“, gerahmter Fine Art Print in naturweißem Passepartout auf Hahnemühle FineArt Baryta, 2021, Motiv 45 x 60cm, gerahmt 58,7 x 73,7cm

Ines Janas ist Fotografin aus Konstanz mit einem Fokus auf der Portrait- und Dokumentarfotografie. Sie arbeitet für Magazine, Institutionen, Unternehmen und Brands – in den Bereichen Editorial, Corporate und Advertising.

Los 15 Leon Kasparek

Kasparek, Leon (1996 Konstanz) „NEMESIS“, Linolschnitt, Acrylmarker, Linolschnitt Nummer 6 von 20, 2021, 60 x 40cm

Bildnis der Nemesis mit drei Küchenmessern. Das Ausgangsbild wurde am Computer gezeichnet. Eigenheiten digitaler Bildproduktion zeigen sich, in Form von Auflösung und Fragmentierung, im Motiv. In der Druckgrafik, einem ebenfalls binären Medium, erhalten diese digitalen Überbleibsel einen eigenständigen Bildcharakter.

Studium an der Kunstakademie Karlsruhe lebt und arbeitet in Karlsruhe. Ausstellungen in Karlsruhe, Baden-Baden, Konstanz Förderpreis „Junge Kunst!“ der Stadt Konstanz.

Los 16 Ute Kledt

Kledt, Ute, „Lemon Friends“, 2020, Mischtechnik, 60 x 100cm

„if you don’t have a lemon, you have a friend with a lemon.“ Von diesem palästinensischen Sprichwort des Teilens erzählte mir eine Freundin, die lange auf dem Gazastreifen für das ICRC im Einsatz war.

Ute Kledt lebt und arbeitet als Grenzgängerin zwischen freier und angewandter Kunst in Konstanz. Malerei (Porträts auf Pappteller, Landschaften etc.) Grafik und partizipative Kunst- und Schreibprojekte. „Artist in Residence“ in Skaftfell, Seydisfjordur, Island und Pont Aven, Bretangne, Frankreich. Verschiedene Ausstellungen in Europa.

Los 17 Uta Krauss

Krauss, Uta (1984 Landau) „Over the Moon“, Zeichnung auf Papier, limitierter Print auf Hahnenmühle Papier, 5/5, 2019, 32 x 32cm

Freischaffende Künstlerin, Zeichnung und Tape-Art

Linien. Geometrie. Minimalismus.

Nach ihrer Ausbildung in Deutschland, studierte sie an internationalen Universitäten.

Master of Arts, Künstlerische Konzeption

Hochschule Reutlingen – Fakultät Textil & Design

San Diego State University – School of Art, Design and Art History (Externsemester)

Staatliche Akademie für Bildende Künste Karlsruhe (Gastsemester bei Prof. Toon Verhoef)

Los 18 Susanne Kiebler

Kiebler, Susanne (1959) aus der Serie «Berge und See», Mischtechnik, Papier, auf Aluminium, 2014, 14,5 x 146cm

Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in München und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Seit 1989 zahlreiche Ausstellungen und Lehrtätigkeiten. Seit 2005 Dozentin für Bildnerisches Gestalten an der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Seit 2015 Arbeitssaufenthalte in der Mongolei und China.

Die querformatigen Zeilenbilder, in denen Ferne und Nähe, Fläche und Linie der Landschaftsdarstellung von Blatt zu Blatt variieren, veranschaulichen einen wesentlichen Ansatzpunkt der Künstlerin: Ihr geht darum, Unbestimmbarkeit zu untersuchen, in einem Medium wie der Zeichnung, das zunächst durch das Vorherrschen der Linie bestimmt erscheint.

Los 19 Mandy Krüger

Krüger, Mandy (1987 Potsdam) „Tägerwilen 3er“, Fine Art Print (Hahnemühle William Turner), Serie aus drei Einzelbildern, Analog fotografiert mit einer Diana Mini von Lomography, 35 mm Film, anschließend digitalisiert, rückseitig signiert, 2020, Motiv 15 x 10cm, Papier 17 x 12cm

Die Schlichtheit der Aufnahme, das Schöne im Nicht-Perfekten, das Spiel mit Doppelbelichtung und Zufall ergeben das Herz der Arbeiten.

Los 20 Davor Ljubicic

Ljubičić, Davor (1958, Kroatien) „O.T.“, Kaltnadelradierung, signiert, 30 x 20cm, gerahmt 50 x 40cm

Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Sarajevo. 1991 Studienaufenthalt in Paris “Cité internationale des Arts”. Seit 1991 gelegentliche Ausführung des Projektes “Galerie der schwarze Punkt”, eine konzeptionell Imaginierte Galerie. 1993 Beginn der Lehrtätigkeit an der Kunstschule Bodenseekreis Meersburg (Mitbegründer). Unter anderem Lehraufträge an der Zeppelin-Gewerbeschule Konstanz (Technisches Gymnasium) und der HTWG Konstanz. Seine Werke werden in internationalen Ausstellungen und öffentlichen Sammlungen präsentiert. Sein künstlerisches Schaffen als Zeichner und Maler erweitert Davor Ljubičić mit Videos, Performances etc. in seinen raumbezogenen Projekten und Installationen. Er ist Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg. Seit 1992 außerdem freischaffender Künstler in Konstanz. 2020 gewann er den Konstanzer Kunstpreis.

Los 21 Franziska Massat

Massat, Franziska (1986 Konstanz) „Metallic Veins“ aus der Serie „Signs“ Aluminium, Acryllack, Klarlack, 2015/2022

Während des experimentellen Prozesses mit dem Acetylenbrenner wird dem gefundenen Objekt eine neue Funktion zugeschrieben. Strukturen und Oberflächen arbeiten sich heraus und das Material kann seine Eigendynamik entfalten. Lebt und arbeitet in Konstanz. Studium der experimentellen Bildhauerei an der Burg Giebichenstein in Halle Saale bei Professor Stella Geppert.

Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe in der Klasse von Professor Stephan Balkenhol.

2015 Förderpreis der Stadt Konstanz für junge Künstler/Innen

Los 22 Kai Matussik

Matussik, Kai (1965 Hamburg) „winning/losing“, Acryl auf Leinwand, 2009, 85 x 85cm

Die Arbeit bezieht sich auf die Geschichte des Victory-Zeichens. Dieses wurde von den Angelsächsischen Langbogenschützen den Normannen gezeigt, eben als Zeichen, dass diese Finger von den Feinden nicht abgeschnitten waren… Es gibt im Krieg kein Siegen ohne Verlieren. Es ist wohl eher eine Autoimmunerkrankung der Menschheit.

Studium Objekt Design Werkkunstschule Krefeld

Kai Matussik betreibt mit MAS ein Studio für Malerei, Zeichnung und Animation.

Los 23 Ilja Mess

Mess, Ilja (1974) „Dina/Saratow“, Fine-Art-Print auf Alu-Dibond, Signiert, Auflage, etc rückseitig signiert, Foto 2005, Print 2022, 24×24 cm

Portrait der Dichterin Dina in einem vom Abriss bedrohten Künstler-Atelier-Haus in der russischen Stadt Saratow an der Wolga. Aus dem Projekt »Love Peace Hope« von Christoph Kniel und Ilja Mess über junge Erwachsene in drei Städten am Rande Europas, publiziert 2013 im Kehrer Verlag.

Ilja Mess Ausbildung zum Tischler, Studium Fotodesign an der FH Dortmund und der Muthesiusschule Kiel, Diplom 2005, seit 2006 freier Fotograf am Bodensee vor allem in den Bereichen Kultur und Bildung

Los 24 Luise Merle

Merle, Luise (1975 Berlin) „Contemporary“, Mixed Media auf Papier, Oktober 2021, 40x 50cm

„Contemporary“ ist ein Werk aus dem Zyklus „Tanz“ von Luise Merle aus den Jahren 2018-2022. Bewegung ist ein wiederkehrendes Thema in den Zeichnungen und Bildern von L. Merle, die seit 18 Jahren in Konstanz lebt und arbeitet. Ihre künstlerische Arbeit und der Aufbau der Kunstschule Konstanz sind seit einigen Jahren ihr Lebensmittelpunkt. Nach dem Studium in Malerei und Bildhauerei in Schottland und den darauffolgenden Auslandsaufenthalten ist nun Konstanz eine neue Heimat geworden.

Los 25 Ede Mayer

Mayer, Ede (1952 Friedrichshafen) „Ufer“, 2016/ 2022, Acryl auf Leinwand, rückseitig signiert

Ede Mayer lebt in Konstanz. Malerei: Städtepanoramen, Außenansichten, Serien. Arbeiten und Ausstellungen bei Galerie Grashey Konstanz und Galerie KunstGrenze Konstanz

Los 26 Pfeffer

Pfeffer (1979 Mutlangen) „As a rule, I miss you“, 2018 Fotodruck auf PVC-Plane, rückseitig signiert, 90 x 140cm

Pfeffer sucht nach einem Ausdruck. 

An ongoing series in different colors.

Los 27 Corinna Palz

Palz, Corinna (1977 Zweibrücken) „I Think I am“, Acryl auf Leinwand, Okt 2021 – März 2022, 30x 40cm

„Wenn ich male, denke ich in Farben…“ – „I Think I am“ ist ein rudimentäres Unikat, zum Weiterdenken, weiterentwickeln, weiter phantasieren und entdecken. Corinna Palz lebt und arbeitet seit 12 Jahren in Konstanz. Seit drei Jahren arbeitet sie am Aufbau der Kunstschule Konstanz und gibt dort Kurse im freien Malen und Zeichnen. Nach dem Studium der Museologie und Kunstgeschichte in Berlin kam sie über New York und London nach Konstanz. Hier hat sie nun eine neue Heimat gefunden.

Los 28 Vanessa Pasqualetto

Pasqualetto, Vanessa (1971 Vancouver, Kanada) „Iris Study No.1“, Aquarell mit Winsor & Newton Aquarell-Farben auf Aquarell-Papier, signiert auf Vorder- und Rückseite, 2019 datiert, 30 x 40cm

In Deutschland, in Portugal, in der Schweiz und in Südafrika nahm Vanessa bereits an verschiedenen Kunstausstellungen und Kunstmessen teil. Dazu gehören angesehene botanische Kunstausstellungen wie die Kirstenbosch Botanical Gardens Biennale und die South African Airways Cape Town Flower Show. Ihrer Werke befinden sich in Sammlungen auf der ganzen Welt.

Vanessa bedient sich größtenteils der Aquarell- und Aquarell-Mischtechnik, mit besonderem Interesse an der Makro-Form bildlicher Darstellung. Ihre Aquarellmalerei reiht sich ein in die traditionelle Form botanischer Kunst mit ihrem ganzen Detailreichtum und ist gleichzeitig ein Zusammenspiel von Kunst und Wissenschaft – botanisch genau und doch spielerisch.

Los 29 Christine Pätz

Pätz, Christine (1969 Konstanz) “Imagine there‘s no ocean” (Corals for peace), Faserpapier mit Acryl auf weißem Holzblock, Filz, 2021, 20 x 20 x 4cm, signiert, Auflage 1

Strukturen und Formen der Natur werden aufgegriffen und aus bearbeitetem Faserpapier mehrdimensional umgesetzt. Dabei unterstützt die Reduktion der Farbe das Licht-Schatten-Prinzip des Reliefs und verändert sich durch den Blickwinkel der Betrachter*in.

Die Künstlerin arbeitet außerdem als Lehrerin, Redakteurin/Autorin für renommierte Kinderbuchverlage und leitet Kunst-Workshops an der HTWG.

Los 30 Fidelis Puchner

Puchner, Fidelis (1981 Tettnang) „Daseins eigentlichen Anfang“, Keramikobjekt aus dunkelbraunem Ton mit grüner Glasur und nachtleuchtender Farbe, 2019, rückseitig signiert, Auflage 1/3, 18 x 22 x 2cm

Die Punkte inmitten der zellenförmigen Strukturen leuchten im Dunkeln bzw. unter UV-Schwarzlicht. Das Objekt kann liegend oder hängend präsentiert werden.

Fidelis Puchner ist Künstler:in, Schauspieler:in und Mitglied im Kunstverein Villingen-Schwenningen. 2016 wurde Fidelis mit dem Debütentenpreis HKT Nürtingen ausgezeichnet.

Los 31 Mitza Rabenmutter

Rabenmutter, Mitza (1970 Slowenien) „RABENMUTTER-RABENKIND“, Künstler*innen Geschenk-Set: Tuschezeichnung, Textilfarbe (Baby Body), Metall, Glas, Tusche Zeichnung (Ohrringe), 2022

Bestehend aus: Zeichnung, Tusche, Collage, A4 Format (+Rahmen), Body Gr. 62-68 (3-6 Monate), Biobaumwolle, Textilfarbe waschbar 60⁰C, Ohrringe, Zeichnung, Cabochon Technik

Set für junge Rabenmütter und Rabenbabys, gezeichnet und handbemalt mit schwarzhumoriger, bedingungsloser Liebe!

Mitza Rabenmutter ist Spezialistin für kreative Formen der Haushaltführung und Erziehung, staatlich anerkannte Staubhasen-Zucht Expertin und die Avatarin einer slowenischen, seit 2007 in Konstanz lebenden Künstlerin.

Los 32 Inka Reiter

Reiter, Inka (1970 Konstanz) „Nabelschnur“, 2015, Fotoabzug auf Alu-Dibond, gerahmt in Alu-Artbox, vorderseitig signiert, 2015 datiert, Auflage 1/1, 90 x 60cm

Das Motiv entstand im Rahmen des Bildbands „Architektur und Kunst am Bau“ zur Feier des 50-jährigen Bestehens der Universität Konstanz und ist die bislang einzige von der Universität autorisierte Fotografie aus diesem Band.

Inka Reiter lebt und arbeitet in Konstanz als freie Fotografin. Ihre Portraits und Architekturaufnahmen genießen große Anerkennung, u.a. bei Vitra, Thonet und weiteren namhaften Firmen.

Los 33 Susanne Rodler

Rodler, Susanne (1964 Lindau) „- die träumende-„, Collage, Acryl, Mischtechnik auf Leinwand, 2020, 40 x 40cm

Das Bild ist mehrschichtig mit unterschiedlichen Farbtechniken bemalt und das Collagenmotiv mittels Transfertechnik in das Bild übertragen. In Susanne Rodlers Bildern geht es um Träume, Fantasien, das Eintauchen in imaginative Welten, die den Betrachter zu einem „träum weiter!“ anregen möchten, um neue Utopien zu entwickeln.

Rodler Susanne, Freie Künstlerin mit Ausstellungen im Bodenseeraum seit 1998.

Los 34 Martina Sauter

Sauter, Martina (1974 Konstanz) „Collage Insekt“, InkJet Print, Folie, 2021, Motiv 25 x 19 cm, Papier 39,2 x 33,2 cm

Studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Thomas Ruff. Meisterschülerin bei Thomas Ruff. Martina Sauters Werke finde in regionalen, sowie internationalen Ausstellungen Platz.

Los 35 Stefanie Scheurell

Scheurell, Stefanie (1980 Berlin) „Haute Couture – Häutung Nr. 16“, Werbeparfumplakat bearbeitet mit den Mitteln der Décollage mit Cutter und Schleifpapier, rückseitig signiert und datiert, 2018, 120 x 90 x 1cm

„… Aus diesen Hochglanzabbildungen arbeitet Scheurell Bildausschnitte heraus, indem sie weite Teile der Werkoberfläche detailliert beschneidet und entfernt. … Scheurells kulturkritische und ikonoklastische Décollage steht in einer modernen kunsthistorischen Tradition mit den Fotomontagen der Dadaisten, … oder auch mit der Bildperforation von Daniele Buetti, … . Nicht zuletzt ist Scheurells analoge Arbeit vergleichbar mit den Malereien von Elke Krystufek, die konstant das weibliche Selbstbildnis in seiner Körperlichkeit und Verletzlichkeit zum Thema macht.“ (Dr. Sebastian Baden, Direktor der Schirn Kunsthalle Frankfurt) Stefanie Scheurell ist eine in Konstanz und München lebende Künstlerin mit internationaler Ausstellungstätigkeit.

„Die glatte Oberfläche wird aufgebrochen, Schönheitsideale und Gendervorstellungen zerstört. Wohin streben wir als Gesellschaft in diesem Kontext und womit identifiziert sich jeder Einzelne?“ (Zitat – Stefanie Scheurell)

Los 36 Werner Schlotter

Schlotter, Werner (1947 Schwenningen) „Kleiner Kopf“, Bronze, Auflage 6, Exemplar 2/6, vom Künstler selbst gegossen auf Steinsockel, 2020, Höhe ca. 13cm

Werner Schlotters Skulpturen und Zeichnungen sind vor allem auf Ausstellungen in der Schweiz zu sehen.

Los 37 Stefanie Seltner

Seltner, Stefanie (1972 Berlin) „Ginkgo-Träumerle“, Tusche- und Federzeichnung (Original) mit getrocknetem Ginkgoblatt auf Hahnemühle-Aquarellpapier, 2022, auf der Vorderseite signiert, Innenmaß Passepartout 16 x 24cm, Holzrahmen 24 x 32cm.

In der fortlaufenden Serie „Sommernostalgie“ kombiniert Stefanie Seltner ihre melancholisch verspielten Tuschezeichnungen mit getrockneten Blüten und Pflanzenteilen.

Stefanie Seltner wuchs am Bodensee auf. Sie studierte Malerei und Bühnenbild in Berlin und Filmszenografie in Potsdam-Babelsberg. Es folgten Stipendien- und Studienaufenthalte in Frankreich sowie Ausstellungen im In- und Ausland. Seit 2008 lebt Stefanie Seltner mit ihrer Familie in Konstanz und ist als freischaffende Künstlerin tätig. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Malerei und Zeichnung.

Los 38 Susanne Smajic

Smajic´ Susanne (1972 München) „Ins Blaue – ins Gelbe“, Aquatinta-Radierung, Chine-colle´ auf Kupferdruckbütten, Signiert, nummeriert: röm. V/V, 30 x 40cm, gestempelt: Werkstatt Rössler, Hohenossig

Studium an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle/Saale und der University of Applied Sciences in Münster, 1999 Abschluss mit dem Diplom. Seither freischaffend künstlerisch tätig in Zeichnung, Druckgrafik & Illustration. Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen und Stipendien im In- und Ausland sowie Veröffentlichungen bei Verlagen im deutschsprachigen Raum. Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen sowie in Privatbesitz. Seit 2006 wohnhaft in Konstanz, seit 2012 eigenes Druckgrafisches Atelier im Neuwerk.

Die Arbeit entstand 2020 während eines druckgrafischen Stipendiums (Sächsisches Druckgrafik.Symposion 2020) im Künstlerhaus Rössler in Hohenossig (Leipzig).

Los 39 Bernd Sommer

Sommer, Bernd (1969 Konstanz) „Bildnis eines Unbekannten“, Öl auf Leinwand, 2020, signiert, 23,5 x 16,5 cm, gerahmt 35,5 x 28,5cm

Zu dieser Arbeit gibt es kein lebendes Modell, die dargestellte Person soll zur Identifikation beitragen. Dinge strömen um den Kopf, hinein und heraus – ein Zeitlebens niemals endendes Sammelsurium an Gedanken, Gefühlen, Tod, Liebe…… seit 2006 verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen:

2018: Turm zur Katz: Das bohèmistische Subjektiv, Konstanz – Gruppe; 2019: Kunstverein Konstanz – Gruppe 2021: Azaro Art Spaces, and now back to our regular scheduled programming, Hamburg – Gruppe; momentan: 2022: Lachenmann Art, ›hidden champions‹, Frankfurt a.M., -doppel geplant im Herbst 2022: 2022: VHS Konstanz, Sichtweise, solo

Los 40 Franzis von Stechow

von Stechow, Franzis (1962 Dresden) „Natalka, Ukraine“, 1986.

Franzis von Stechow hat zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland selbst durchgeführt oder an solchen teilgenommen. Sie hat Veröffentlichungen in verschiedenen Fotobänden. Ihre Arbeiten finden sich in privaten Sammlungen, im Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und im Kunstmuseum des Kantons Thurgau. Franzis von Stechow ist eine weit über die Region hinaus bekannte Porträtfotografin und Lichtbildnerin, eine der führenden Persönlichkeiten für das Gebiet der Schwarz-Weiß-Fotografie.

Los 41 Peter Thorbecke

Thorbecke, Jan Peter (1942 Leipzig) „Rote Wolken über der Stadt“, Farbholzschnitt, 2000, 55 x 76cm

Aufgewachsen am Bodensee, in Lindau und Konstanz. Nach Stationen in Stuttgart, Hamburg, Darmstadt und Brüssel lebt er wieder in Konstanz. Studium an der Kunstakademie Stuttgart und an der Kunsthochschule Hamburg. Ausstellungen in Deutschland, Belgien und Frankreich.

Los 42 Andreas Wacker

Wacker, Andreas (1975 Calw) „Blumen Steine Scherben“, Öl auf Leinwand, 2010

In Wackers Kunst soll nicht das gänzlich Anders- oder Einzigartige hervorgehoben werden, sondern vielmehr das oft Allgegenwärtige – jedoch nicht immer der breiten Norm Entsprechende – welches dem alltäglichen Blick zumeist versperrt oder nicht selten auch gesellschaftlich tabuisiert scheint. Fiktive szenische Formationen lassen eine Vorgeschichte des Sehbaren vermuten und wecken Interesse auf das „Dahinter“

Los 43 Christine Zureich

Zureich, Christine (1972 Suffern, New York) „Sonnentrunken/Trampelpfade“, Collageobjekt, signiert, „22“ datiert, das aus Zeitschriftenschnipseln aufcollagierte Gedicht lautet: „Du kriegst den Hals nicht voll von/Spazierenstehen scheinbar keine Rolle vorwärts/Rolle Rückwärts springt das Auge/als wären echte Risse im Himmel/Sonnentrunken/Trampelpfade zwischen den Welten“, 11 x 9 x 5cm

Aus der Serie „Tiny Furniture – Lyrikobjekte für eine schrumpfende Welt“, die derzeit in einer Einzelschau im Literaturhaus Thurgau zu sehen ist. Ein Lyrik-/Bildband mit gleichem Titel erscheint im Dielmann Verlag, Frankfurt. Im Oktober 2022 wird flow Magazin ein 8 Seiten Feature zu den Lyrikobjekten bringen.

Christine Zureich arbeitet mit ihrer Visual Poetry an der Grenze von Wort und Bild; für ihre Prosa und Lyrik ist sie vielfach ausgezeichnet worden.

„Vielleicht darf man beim Betrachten von Christine Zureichs Möbelchen denken, dass es einen geheimen Auftrag aus der Moderne gab von Jíři Kolař (…) Es ist, als wolle Christine Zureich die Äquilibristik von Objekt und Text, von Beschriftung und Beschreibung, von Textur und Schriftträgerei noch weiter treiben. – Los geht’s. Ahoj!“ (Aus dem Vorwort des Verlegers Axel Dielmann)

Los 44 Helga Rost-Haufe

Rost-Haufe, Helga (1936 Dresden) „o.T.“ Recycelte Aluminium-Offsetdruckplatten, Sand vom Ufer des Bodensees, Acrylfarben, 61 x 74,5cm  

Haptisch (rauher sand/ „reliefartig“), zweiseitig, kann frei im Raum gehängt werden

Seit 1971 als bildende Künstlerin freischaffend tätig, lebt und arbeitet in Konstanz.

Los 45 Konvolut Druckgrafiken aus der „Illo“ Ausstellung Konstanz

Plakatedition ILLOKONSTANZ VOL02, 2021 – Turm zur Katz, Siebdruck, Signiert, Auflage/ Ed. No 04/70

Brian Rea, from the book „Avoid This”, 2020, UV Direktdruck auf Leichtschaumplatte, ca. 37 x 37cm

Brian Rea, from the book „Avoid This”2020, UV Direktdruck auf Leichtschaumplatte, ca. 37 x 37cm

Monika Aichele,“Fill In“ für Block Magazine, Canada, UV Direktdruck auf Leichtschaumplatte, ca. 36 x 55cm

Monika Aichele,“End of Summer“, UV Direktdruck auf Leichtschaumplatte, ca. 36 x 55 cm

Marcos Chin, „Good Fortune“ für Serbin, 2006, UV Direktdruck auf Leichtschaumplatte, ca. 36 x 55cm

Los 46 Boris Petrovsky


Petrovsky, Boris (1967 Konstanz) „Abbildung ähnlich (Memorandum)“ Doppelglasrahmen, Holz, Acrylglas, Tintenstrahldruck, 2022, rückseitig signiert, 35 x 26 x 4cm

Das Fotoobjekt nimmt Bezug auf medial induzierte Wunsch- und Angstvorstellungen und ihren “rekursiven Schleifen der Reflexivität“ in Zusammenhang mit dem Krieg.

Los 47 Simone Albert

Albert, Simone (1965) „TEAR“ MixMedia 2021, 45×45 cm mit Zertifikat Unikat

Simone Albert ist seit 2007 Freischaffende Künstlerin im Bereich moderne Popart und Impressionistische Malerei. In einer stillprägenden Symbiose verschiedener Techniken entstehen zeitlose und generationsübergreifende Arbeiten. Alle Arbeiten sind in ihrer Galerie in der Altstadt von Konstanz. erhältlich. Gleichzeitig wird sie von anderen Galerien vertreten.


Los 48 Dieter Preiß

Preiß, Dieter (*1942 Breslau) „Contortionistin/Newena“ , Handabzug, Aquarell, Tempera, 2008

Dieter Preiß, Fotograf; Maler und Journalist, gastierte in den Jahren 1981/85/86 als Clown und Marionettenspieler in den Circussen Stey und Fliegenpilz (Schweiz).